Logbuch

Es kommen schon ein paar Stunden über die Woche zusammen, die ich in meinem kleinen Soft-/Hardwarelabor verbringe. Neben ernsthaften Tätigkeiten des täglichen Projektgeschäfts gehe ich hier auch gerne meinem Hobby nach. Was es dabei spannendes zu berichten gibt erfahrt Ihr hier.
Aufbauvideo für den neuen Sparrow (Di. 11.07.17)
Die ersten Exemplare des neuen Sparrow sind eingetütet. Da kam mir die Idee ein Aufbauvideo zu machen. Es gibt zwar bereits eine Aufbauanleitungen mit Bildern (ja es wird bereits an dem interaktivem Onlinekurs gearbeitet :) ), aber mit dem Video konnte ich die neue Ausrüstung testen.
Ganz nebenbei konnte ich auch etwas üben, denn der Film für die Kampagne steht ja noch an.
Projekt unterstützen
TicTacSparrow (Mo. 10.07.17)
Der alte Sparrow in einem TicTac-Gehäuse. Diese beiden Bilder hat mir Jürgen Pintaske zukommen lassen. Coole Idee. Damit wird die erste Version fast so mobil wie der neue Sparrow.
Sparrow und TicTac
Sparrow und TicTac
Das Gehäuse hat sich übrigens schon bei vielen Schaltungen bewährt. Günstig und handlich.
Unternehmung Sparrow bekommt eigenes Büro (Fr. 07.07.17)
Eine Woche nach Startschuss zu unserem Projekt ist auch das neue Büro bezugsfertig geworden. Höchste Zeit, denn es gilt einiges vorzubereiten. Mit euren Geldern wird größtenteils die Miete für die neuen Server finanziert. Wir planen dabei 3 Jahre in die Zukunft. Das gesamte System bestehend aus den einzelnen Programmierdiensten und Compilern wird dann auf mehreren Rechnern verteilt laufen. Die Software wurde bereits „cloud-ready“ entwickelt. Für die Migration/Portierung der Komponenten existieren noch keine Installationsskripte. Das Softwarelabor kann seine Arbeit aufnehmen.
Das Sparrow-Softwarelabor
Ein zweiter Arbeitsplatz wird die Wochen noch hinzukommen. Lothar hat seine Unterstützung zugesichert und verstärkt die nächsten 2 Monate das Entwicklerteam. In dieser Zeit wollen wir die Crowd mit euch aufbauen. Aktuell gehen wir davon aus im September in die Finanzierungsphase zu gehen.
Neues Video für die Kampagne in Arbeit (Do. 06.07.17)
Eine wertvolle Erkenntnis aus dem Crowdfunding Workshop war, dass wir ein neues Video drehen müssen. Damit habe ich angefangen und hoffe es bald präsentieren zu können. Unser altes Video ist dennoch nicht verloren. Es eignet sich gut um zu zeigen was unser Sparrow so kann.
Für die Kampagne wäre es jedoch besser aufzuzeigen, warum wir die Unterstützung der Crowd benötigen. er Grund liegt in der Finanzierung der laufenden Kosten für die Server. Unser aktuelles Testsystem ist schon längst an seine Grenzen gestoßen. Wir haben uns oft gefragt wie wir diese laufenden Kosten decken können. Unsere Einstellung, dass wir jedem Zugang zum System ermöglichen möchten, auch denen die ihren Sparrow selbst gebaut haben oder bauen hat sich nicht geändert. Eine Nutzergebühr oder Anmeldung wäre also keine Option. Mit eurer Unterstützung sehen wir uns auch in der Lage den lang erwarteten Onlinekurz fertig zu stellen.
Crowdfunding-Kampagne Startphase (Mi. 05.07.17)
Es gibt bereits die ersten Rückmeldungen zu unser Kampagne. Herzlichen Dank dafür. Aktuell befindet sich das Projekt in der Startphase bei Startnext. In dieser Phase können noch keine Dankeschöns gebucht werden und ein genauer Zeitplan ist in Arbeit. Und trotzdem könnt Ihr uns bereits jetzt tatkräftig unterstützen. Wir sind der Meinung die Projektpräsentation ist noch verbesserungswürdig und wir möchten unbedingt auch eure Ideen und Meinungen mit aufnehmen. Startnext bietet eine gute Möglichkeit euch als Unterstützer zu erreichen und über Aktuelles zu informieren. Dazu würde ich euch bitten „Fan werden“ bei unserem Projekt.
Das wird ein spannender Sommer – wir haben einiges in Vorbereitung und noch mehr mit euch vor.
Crowdfunding-Kampagne in Arbeit (Mo. 03.07.17)
Heute Morgen war Kick-off-Meeting zu unserer Crowdfunding-Kampagne für den neuen Sparrow . Die Sache ist sehr aufregend. In dem heutigen Telefonat mit Burkhard haben wir die ersten Meilensteine definiert. Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass es alleine nicht zu schaffen ist.
Der Sparrow hat Euch, der Community von „Das Elektronik-Labor“ und „tiny.systems“ viel zu verdanken. Wir sind noch einmal auf eure Hilfe angewiesen und hoffen auf eure Unterstützung. Aus diesem Grund würden wir uns freuen wenn ihr auch diesmal dabei seid.
Sparrow goes Uni (Fr. 30.06.17)
Es passiert gerade ganz viel! Es gibt Neuigkeiten zum Thema cheepit: sparrow. In diesem Frühjahr haben wir mit dem Gedanken gespielt mit dem neuen Hardwareentwurf zum Sparrow eine Crowd-Kampagne zu starten. Dazu haben wir die letzten Monate Ideen gesammelt und als Vorbereitung eine Projektseite bei StartNext angelegt.
Sparrow goes Uni
Letzte Woche dann die Überraschung. Obwohl die Seite noch nicht verlinkt und zudem eher eine Baustelle ist wurden wir bereits gefunden. Bernhard Lorig, Crowdfunding Manager bei Ideenwald (eine regionale Crowdfunding-Plattform für Rheinland-Pfalz & Saarland) findet das Projekt interessant und möchte uns unterstützen. Und so kam es das wir kurzfristig zu einem Workshop an der Uni Mainz eingeladen wurden.
Der Workshop war super und ich musste mir von der ersten Minute an eingestehen, dass ich von dem Thema „Crowdfunding“ keine Ahnung habe. Dementsprechend hat sich die Reise gelohnt. Sehr viel gelernt und die Erkenntnis: Wir müssen noch etwas tun. Ein herzliches Dank an Bernhard für die Eindrücke und die Gelegenheit unser Projekt im kleinen Kreis vorstellen zu dürfen.
Januar (2017)
Diesen Monat darf ich euch ein lange erwartetes Projekt vorstellen. Die Spielekonsole ist endlich fertig und auch schon im Verkauf. Das Lernpaket ist ein Gemeinschaftsprojekt mit Fabian Kainka und bei Conrad erhältlich.
Spielekonsole auf Basis des Arduino
Die Projektseite ist online und wartet darauf sich mit Leben zu füllen. Dazu lade ich euch herzlich ein. Demnächst sind hierzu mehrere Aktionen geplant.
August (2016)
Mit der 2. Auflage zum Lernpaket "Grafikdisplays Programmieren" erscheint das Display nun auch bei Conrad. In ein paar Tagen ist es soweit.
C-Control: Grafik-Display für Arduino UNO
Der Programmierkurs liegt bei dieser Version als PDF zum Download bereit. Eine Besonderheit ist mir beim Auspacken noch aufgefallen. Die Taster sind nun komplett schwarz.
Juli (2016)
Heute war ich im Großhandel einkaufen. Zu meiner Überraschung wurden im gesamten Markt die elektronischen Preisschilder gegen neue e-Ink-Displays getauscht. Das musste ich mir genauer ansehen. Erst bin ich davon ausgegangen, dass die Preisschilder ganz ohne Stromversorgung auskommen und per Induktion die nötige Energie zum Schreiben des e-Paper-Displays erhalten. Bei diesem Modell ist es aber nicht so. Auf der Rückseite befindet sich ein Batteriefach.
Elektronisches e-Ink Preisschild
Beim nächsten Besuch werde ich mal nachfragen ob es bereits defekte Preisschilder gibt, die im Dienste der Wissenschaft auf die Zerlegung warten. Spannende Sache. Aber nicht ganz billig. Für den Großhandel aber wohl günstiger als Papier drucken und einlegen.
Der moderne Graffitisprayer oder Tagger wird demnächst wohl aus der Informatik kommen.
Mai (2016)
Das Franzis Maker Kit "Grafikdisplays programmieren" geht in die 2. Auflage. Die Tage ist ein Muster bei mir angekommen. Viel geändert hat sich nicht. Die Hardware kommt nun mit stylisch schwarzen Tasten daher. Zudem wurde bei den Abbildungen der einzelnen Anwendungen nachgebessert.
2. Auflage "Grafikdisplays programmieren"
Zum Grafikdisplay soll es demnächst auch etwas bei Conrad Electronic geben.
KW08 (2016)
ATMEL hat endlich das Datenblatt zum neue ATtiny102/ATtiny104 veröffentlicht. Hier der Link zur PDF.
Die Spezifikation überzeugt. Jetzt muss nur noch ein Händler gefunden werden.
KW05 (2016)
Der neue ATtiny104 ist da. Er wird bereits bei mouser.de gelistet. Die Kurzbeschreibung sagt:
8-bit Microcontrollers - MCU AVR, 1KB SELF-PROGRAMMABLE FLASH, 32B SRAM, ADC - 12MHz, SOIC, High Grade (+105C), Green
KW02 (2016)
Kurz vor Weihnachten habe ich ein Paket von Franzis erhalten. Hardware für Versuchsaufbauten. Bisher hatte ich noch nicht die Zeit die Pakete auszupacken. Herzlichen Dank an den Verlag für die Unterstützung.
Weihnachten im Januar
Da ich die Lieferung nicht selbst angenommen hatte war die Überraschung groß. 2 große Pakete randvoll mit Hardware aus aktuellen Lernpaketen und Baukästen. :) Weihnachten !! Ob ich die Tage überhaupt noch zum Arbeiten kommen glaube ich ja kaum. Jetzt wird erst mal alles ausgepackt und gespielt.
Übrigens der Trend dieses Jahr geht ganz klar Richtung 2ter Schreibtisch und 2ter Büroschrank.
KW01 (2016)
Das neue Jahr beginnt gleich schon so aufregend wie das alte aufgehört hat. Ende des letzten Jahres durfte ich gemeinsam mit Burkhard Kainka einen Artikel für die Zeitschrift "elektor" schreiben. Und nun ist der Artikel endlich in der Jan/Feb-Ausgabe erschienen. Das Thema:
Cheepit – pieps es! (Controller programmieren mit Audio-Files)
Vielleicht wird er ja noch berühmt unser kleiner Sparrow.
KW50 (2015)
Rette Rudi! Eine Beispielanwendung aus dem Franzis Maker Kit Wetterstation. Programmiersprache ist BASCOM. Das LCD Spiel wird mit der Zeit immer schneller. Heute hatten wir eine kleine "challenge" hier im Büro. Auch wenn man den Programmcode kennt bringt das keinen Vorteil :)
KW48 (2015)
Da kommt ein cooles Stück Hardware auf uns zu!
KW45 (2015)
Der Veröffentlichungstermin für die Wetterstation rückt näher. Ein genaues Datum habe ich leider noch nicht. Der Container ist unterwegs und es kann nicht mehr lange dauern. Damit rückt ein Thema besonders in den Vordergrund. Die Projektseite für die Wetterstation. Es gibt eine Menge Zusatzprojekte die noch auf die Dokumentation und Veröffentlichung warten.
Externe Sensor für die Wetterstation
Eines davon ist ein externer Feuchtigkeits-/Temperatur-Sensor für die Wetterstation auf Basis des DHT11. Der externe Sensor kommuniziert dabei mit Hilfe eines ATtiny13a mit der Wetterstation (I2C). Auf der Anzeige werden dann neben der Raumtemperatur auch Außenwerte angezeigt.
KW45 (2015)
Kennt Ihr noch die alten Game & Watch LCD Spiele von Nintendo? Schon lange habe ich nach einer Lösung gesucht wie man so ein Teil selbst bauen kann. Die Spielelogik lässt sich ja einfach mit einem beliebigen Mikrocontroller lösen. Einziges Problem war bisher. Wie bekommt man das mit dem Display hin und zwar mit dem Charme der damaligen monochromen Anzeige. LCDs selber bauen geht da wohl etwas zu weit.
Nintendo (Game&Watch) LCD Nachbau
Ich habe jetzt eine einfache Möglichkeit gefunden das mit einem billigen Nokia5110 LCD zu imitieren. Bei den Displays lässt sich ja die Reflektionsfolie entfernen ohne dabei die anderen Filter zu zerstören. Das jetzt durchsichtige Display kann mit einem beliebigen Hintergrund gestaltet werden. Hier das Beispiel "Octupus" aus der Serie. Ich hatte das damals und kann es nicht mehr finden. Jetzt wird es halt nachgebaut. So mal der der Plan :). Vll. wird das das Weihnachtsprojekt.
KW44 (2015)
Spieleprogrammierung auf dem Arduino. Da denke ich sofort an meinen ersten GameBoy. Aktuelle Baustelle für das neue Projekt ist die Konzeption der einzelnen VideoEngines. Aus dem Beispiel soll neben dem Spiel auch ein VideoModus für Adventures entstehen. Tool der Woche war übrigens MSPaint. Für solche Entwürfe bzw. Bitmaperstellung die dann später einfach umgewandelt werden bestens geeignet.
Konzeption für ein Adventure
Die ersten Muster für das Joypad sind auch bereits eingetroffen. Passt perfekt zum Display.
KW42 (2015)
Es gibt ein neues Projekt an dem ich gerade arbeite. Es ist wieder ein Gemeinschaftsprojekt mit Fabian Kainka. In der frühen Phase können wir leider noch nicht viel verraten. Nur soviel... das Thema geht in Richtung "Spieleprogrammierung". Aktuell beschäftigen wir uns mit dem Konzept. Einen ersten Prototypen gibt es auch bereits.
Konzept für eine Spielekonsole (Arduino)
KW41 (2015)
Das Projekt "Franzis Wetterstation" ist fast abgeschlossen. Zeit um etwas aufzuräumen! Dabei ist mir einer der ersten Prototypen zu dem Lernpaket in die Hände gefallen. Bisher konnte ich mich nicht dazu überwinden den Aufbau wieder zu zerlegen. Da steckt viel zu viel Arbeit drin. Jetzt wandert er erstmal in eine Kiste damit nicht noch mehr Staub dran kommt.
Steckbrettprototyp Franzis Wetterstation
Die Wetterstation läuft auf einem ATtiny2313a und ist in Assembler geschrieben. Als Display kommt ein 12864 LCD mit einem ST7565 zum Einsatz. Sensordaten bekommt die Wetterstation von einem HP03s (Luftdrucksensor) und einem HR202L (Feuchtigkeitssensor).
Welch eine Ehre für den Sparrow! ATMEL selbst hat einen Bericht über unser Projekt geschrieben. Der Beitrag ist hier zu finden. Schon weit rumgekommen unser kleines Vögelchen.
KW40 (2015)
Neue ATtinys im Anflug? Ein Beitrag von Tim (mikrocontroller.net) lässt auf einen bald erscheinenden ATtiny schließen. Mit einem genauen Blick in die Headerdatei kann auf folgende Spezifikation spekuliert werden. ATtiny104 (1kB Flash, 32b RAM, 32b EEPROM) 14-beiniger Controller mit 8* ADC, einem Comparator und einem 16-Bit-Timer. Damit wäre der Kern günstiger als ein ATtiny13. Ich tippe mal auf einen sehr günstigen Controller.
Ich bin sehr gepannt was Atmel uns da demnächst präsentieren wird.
KW37 (2015)
Christian Kiefer hat mir folgendes Bild geschickt. "Hallo Thomas, der Arduino lässt sich wunderbar mit einer Batterie (9Volt) betreiben. Hiermit wird Flappy Bird zu einem netten Zeitverteib für unterwegs. Mein Rekord liegt bei 5."
Flappy Bird für unterwegs
Gleich mal nachgemessen was da so an Leistung verbraten wird. Mit aktivierter Hintergrundbeleuchtung liegt der Stromverbrauch bei 31 mA (bei 9V). Ein guter 9V Block hat ein Kapazität von ca. 200-300 mAh. Damit kann man schon ein paar Stunden spielen. Wer etwas Strom sparen will kann die Hintergrundbeleuchtung deaktivieren. Damit sinkt der Verbrauch auf 26 mA. Interessant daran ist, dass der Controller selbst nur einen Bruchteil der Leistung benötigt. Die meiste Energie geht über den Spannungsregler verloren.
Die aktuelle Rechtslage zur Verwendung von Cookies auf eigenen Seiten ist undurchsichtig und verwirrend. Google hat nun dazu offizielle Informationen und eine "best practice" unter https://www.cookiechoices.org/ veröffentlicht. Für tiny.systems wird die Lösung cookie-consent verwendet. Die Einbindung ist kinderleicht. Meldung online erstellen und den generierten Code auf der eigenen Seite einbinden.
KW34 (2015)
Viele meiner Projekte verschwinden meist in irgendwelchen Schubladen oder Kisten. Einige schaffen es auch hier auf diese Seite. Und wieder andere entwickeln sich zu etwas was man nie für möglich hielt.
Franzis Wetterstation: selberbauen und programmieren
Nach langer Entwicklungszeit wird sie nun endlich erscheinen.
KW22 (2015)
Die Post war da! Das Lernpaket, dass in Zusammenarbeit mit Fabian Kainka entstanden ist, liegt als Muster auf meinem Schreibtisch. Im Paket befindet sich ein LCD-Shield mit einem 12864 LCD (128x64 Pixel, ST7565).
Franzis Maker Kit: Grafikdisplays programmieren
Als Erscheinungsdatum ist der 13. Juli angekündigt. Bis dahin ist noch etwas Zeit für die Gestaltung der Support-Webseite. Während der Entwicklung sind unzählige Ideen und Beispiele zu dem Paket entstanden, die nach und nach veröffentlicht werden sollen - also eine Sammlung von Zusatzexperimenten. Das Paket selbst kommt mit 20 Experimenten bzw. Miniprojekten daher. Mein Lieblingsprojekt hat es auch ins Buch geschafft. Ein Flappy Bird Clone der mich in der Pause regelmäßig in den Wahnsinnig treibt :).
KW21 (2015)
Aktion zu Pfingsten. Das ebook Mikrocontroller am Smartphone - Cheepit Sparrow - ist über die Feiertage kostenlos erhältlich. Die Sonderaktion läuft vom 22.5.2015 bis 26.5.2015.
KW18 (2015)
Heute erreicht mich eine Nachricht eines Lesers mit dem Hinweis auf einen toten Link. Vielen Dank für das Feedback. Ich muss gestehen, dass ich dieses Problem in meinem Konzept für die Webseite nicht bedacht habe. Leider konnten die Tools meines Providers sowie die Webmaster-Tools von Google keine Abhilfe schaffen. Für eine erste Analyse kann ich jedoch das Programm Xenu's Link Sleuth empfehlen. Es hat den toten Link sehr schnell gefunden.
KW17 (2015)
Es gibt ein paar Neuerungen auf tiny.systems. Der Bereich "Neueste Aktivitäten" wurde komplett überarbeitet. Häufig aufgerufene Beiträge werden nun erkannt und vorgeschlagen.
Das Themengebiet "LCD Projekt" befindet sich auch in der Bearbeitung. Zusammen mit Fabian Kainka ist im Laufen des letzten Jahres ein Lernpaket für Franzis entstanden. Dabei geht es um die Programmierung von grafischen Displays und ihre Anwendung in eigenen Projekten. Wir warten schon gespannt auf die Veröffentlichung. Das Lernpaket wird bereits auf amazon gelistet. Es kann also nicht mehr lange dauern. Neben dem Support wird es in dem entstehenden Themenbereich einige Zusatzprojekte und Ergänzungen geben.
KW13 (2015)
Ein wichtiges Thema wird gerade im Cheepit-Team diskutiert. Es geht um die Möglichkeit Anwendungen für den Sparrow zu teilen. Genauer um die Abhängigkeit zum Online Konverter oder zur Sparrow App Sammlung. In einer frühen Phase des Projektes war klar, dass es eine Möglichkeit geben muss Sparrow Apps auf externe Webseiten zu stellen. Dies ist durch die Einbettung der konvertierten Audiodateien jetzt schon möglich. Allerdings geht dabei der Wiedererkennungswert sowie die einheitliche Bedienung beim Upload verloren. Deshalb soll nun endlich ein Dienst her, der die Erstellung automatisiert dabei aber die Abhängigkeiten minimiert.
KW11 (2015)
Die letzten beiden Wochen ist viel passiert... Man kann den Sparrow jetzt kaufen! Modul Bus hat verschiedene Pakete zum Thema "Sparrow" im Programm. Als Dokumentation und Zusammenfassung gibt es nun auch ein erstes Buch zum Sparrow. Bei Amazon erschienen"Mikrocontroller am Smartphone: Cheepit Sparrow" als gebundene Version oder als Kindle Edition.
Sparrow im Kindle Shop
Das es der Sparrow mal zu einer eigenen ISBN-Nummer bringt hätte ich nie gedacht.
KW09 (2015)
Das Elektronik-Labor hat einen neuen Wettbewerb ausgeschrieben. Die Aufgabe heißt: "Entwicklung von Sparrow-Anwendungen ohne externe Hardware". Und hier der Link zum Sparrow Programmierwettbewerb Ostern 2015.
Der Wettbewerb geht bis Ende April. Als Hauptpreis gibt es 3 Sparrows zu gewinnen!
KW08 (2015)
Bei der Analyse des "MRC-60" musste das Board zerlegt werden. Unglücklicherweise ist dabei der ISP-Stecker abgebrochen. Ein neues Board musste her. Ich konnte bei einem Einzelpreis von 36 Cent nicht widerstehen und habe das große Paket geordert :).
MRC-60 Bestellung
Die letzten Abende lässt mich ein Thema nicht mehr los. Es geht um den MRC-60. Eine Dockingstation für Sony-Erricson Handys. In den Teilen ist ein ATmega168V verbaut. Ein geniales Stück Hardware für Hacks. Die Spielerei mit dem Board hat jetzt ergeben, dass ein neuer Themenbereich eingeführt wurde. Das Thema heißt "Hardware Hacks".
MRC-60 mit AVR Controller
KW07 (2015)
Der Sparrow ist da! Burkhard hat eine Meldung im Elektronik-Labor veröffentlicht. Ein erster Test war erfolgreich. Perfekt!
Der Sparrow ist fertig. ESO Electronic hat ein paar sehr interessante Bilder zur Bestückung der Leiterplatte gemacht. Jetzt ist mir endlich auch mal klar was es mit der Schablone auf sich hat. Die Bilder zeigen sehr gut die einzelnen Fertigungsschritte. Erst kommt die Lotpaste mittels Schablone auf die Leiterplatte. Im Anschluss kommt die maschinelle Bestückung. Das Ganze dann bei 140° in den Backofen und fertig.
Hier der Wikieintrag zum Verfahren (Reflow-Löten).
Sparrow frisch aus der Produktion
KW06 (2015)
Bei ESO Electronic sind heute die Leiterplatten sowie die Schablonen eingetroffen. Sowie es aussieht können wir nächste Woche mit der Fertigung und Lieferung rechnen. Das Foto mit den 21 Platinen macht schonmal Eindruck. Da bin ich doch sehr auf die Fotos zur Produktion gespannt.
Sparrow Leiterplatten
KW05 (2015)
ESO Electronic meldet das Eintreffen verschiedener Bauteile für die Produktion des Sparrow.
Erste Teile für die Produktion des Sparrow liegen bereit
Die Baustelle SoundUART ist vorerst abgeschlossen und folgende Artikel sind zu dem Thema veröffentlicht:
Lediglich die Darstellung für die nichtinvertierte Tastatur im Online Assembler muss noch angepasst werden. Damit rückt auch schon das nächste Teilprojekt beim Sparrow in den Vordergrund. Es geht um die Möglichkeit eigene Entwicklungen mit anderen zu teilen. Bisher waren die Anwendungen zum Sparrow mehr oder weniger an tiny.systems gebunden. Mit einer Share-Funktion soll sich dies bald ändern. Ein weiterer Punkt auf dem Weg zum "Sparrow Online Assembler" ist die optimierte Darstellung für mobile Endgeräte (Tablet und Smartphone).
KW04 (2015)
Gerade erreicht mich die Nachricht, dass die Firma ESO Electronic eine kleine Reportage über den Produktionsablauf zum Sparrow macht. Klasse! Wir sind also ganz nah dran und bekommen Informationen aus erster Hand über den Produnktionsalltag und die maschinelle Bestückung der Platine.
Herr Ottenbreit der kaufmännische Leiter hat sich der Sache angenommen und berichtet hier http://www.eso-electronic.com/news/artikel/projekt-fuer-die-maker-szene-cheepit-sparrow/ über die kommenden Ereignisse. Sehr spannend wie ich finde. Als Informatiker hat man eher selten die Gelegenheit so etwas zu sehen.
Und hier wird er wohl demnächst durchgejagt. :)
Vor 5 Monaten entstand die Idee "Mikrocontroller per Soundkarte programmieren". Endlich eine einfache und günstige Lösung die auch Smartphones und Tablets nicht ausschließt. Diesem Ziel sind wir nun wieder etwas näher gekommen. Der Sparrow geht tatsächlich in die Produktion. Burkhard hat zu diesem Ereignis einen Artikel veröffentlicht. Es handelt sich um eine Kleinserie von 100 Stück die von der Firma ESO Electronic produziert wird. Ich bin sehr gespannt.
KW02 (2015)
Die Feiertage sind überstanden und es bleibt wieder mehr Zeit für die eigenen Projekte. Ich wünsche allen Lesern einen erfolgreichen Start ins neue Jahr.
KW52 (2014)
Der Sparrow hat es auf die Seite von PC-WELT geschafft! Der Artikel ist von Burkhard Kainka und befasst sich mit dem Sparrow-Bot. Klasse! Eine schöne Nachricht kurz vor Weihnachten.
KW50 (2014)
Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner des Sparrow Fotowettbewerb 2014 Die Preise sind auf dem Weg. Ich bin zuversichtlich, dass sie vor Weihnachten ankommen. Viel Spaß beim basteln.
Vor ein paar Wochen habe ich die Seite tiny.systems bei Google Webmaster-Tools angemeldet. Es gab Anfangs ein paar Probleme mit toten Links die sich zusammen mit Crawling-Fehler mit diesem Tool leicht finden lassen. Das Tool bietet aber auch eine schöne Statistik über die Zugriffszahlen der Google Suche. Und genau da habe ich heute etwas Überraschendes entdeckt. Die Sparrow-Apps Entspannungslicht und Temperaturwarner haben es mit den Suchwörtern "Entspannungslicht" bzw. "Temperaturwarner" auf die erste Seite bei Google geschafft. Glückwunsch an die Entwickler.
Der Sparrow Fotowettbewerb 2014 geht nun in die heiße Phase. Die Gewinner werden gerade ermittelt. Die Jury besteht aus den drei Mitgliedern Burkhard, Christiane und mir. Ich bedanke mich herzlich für die schönen Einblicke in Eure Projekte mit dem Sparrow.
KW46 (2014)
Ein wichtiger Baustein in der Familie Cheepit Tools für den Sparrow fehlt noch. Bisher kann der EEPROM nicht beschrieben werden. Die Baustelle wird gerade in Angriff genommen. Es gibt allerding noch kein sauberes Konzept für die Integration in den Online Assembler.
KW45 (2014)
Eine neue Version des Sparrow ist in Arbeit. Das Konzept "Komparator" für das Soundinterface hat sich durchgesetzt. Am Design des Sparrow selbst wird sich nur wenig ändern. Die Platine wird geringfügig länger.
KW44 (2014)
Das Projekt Cheepit erhält ein neues Tool. Mit dem Online Assembler kann man nun ganz einfach eigene Programme in Assembler entwickeln und direkt auf den Sparrow übertragen. Das System befindet sich noch in der Entwicklung und die Ressourcen meines Testservers sind begrenzt. Ich suche derzeit nach Sponsoren für diesen Dienst.
KW43 (2014)
30 Apps sind bereits für den Sparrow entstanden. Klasse!
Die Videoengine bei SparrowTV ist eine größere Baustelle wie gedacht. Ich stehe aktuell vor dem Problem, dass sich beim Zugriff auf den Speicher unterschiedliche Rechenzeiten ergeben. Diese Fehler zu finden und zu beseitigen ist etwas Aufwand. Der Optimismus ist jedoch noch nicht gewichen. 80x64 Pixel ist das Ziel.
In den nächsten Tagen wird der erste Compiler für den Sparrow online gehen. Das Konzept sieht ein einfaches Textfeld vor. Über die bekannten "Cheep-Buttons" wird der Code übersetzt und als Sound zurück geliefert. Leider fallen pro Nutzer bei diesem Dienst viel Rechenzeit an. Das bedeutet auf jeden Fall Stress für das aktuelle Serverkonzept.
KW42 (2014)
Gegen Ende der Woche war mal etwas Zeit für den Sparrow übrig. Ich konnte erfolgreich die neue Schaltung V3.2 testen. Es war bisher kein mobiles Endgerät dabei, welches sich dem Sparrow verweigert hat. Am Wochenende steht noch ein Test mit einem Problem-Laptop an. Mal gespannt wie der Test ausgeht.
KW41 (2014)
Diese Woche konnte ich endlich einen Artikel abschließen der schon lange in Bearbeitung ist. Mit der Fertigstellung des Sparrow Fuse Editor kann nun auch das Henne-Ei-Problem beim Aufbau eines DIY AVR-Programmer gelöst werden. Hier gehts zum Artikel.
Aktuell ist SparrowTV ein großes Thema. Es gilt das Problem zu lösen, dass der ATtiny13 nur 64 Byte Ram hat und man auf dem Bildschirm 80x64 Pixel abbilden möchte. Das geht auf den ersten Blick nicht. Die Lösung ist die Einführung von Tiles und Sprites. Es muss eine kleine Videoengine her. Einfache Spiele sollten machbar sein.
KW39 (2014)
Der ATtiny13A lässt mich zurzeit nicht los. Ich überlege ständig welche Probleme damit wohl lösbar wären. Doch wie viele Probleme sind eigentlich damit lösbar. Der Programmspeicher ist ja begrenzt auf 1024 Byte. 1024 Byte also maximal 512 Befehlswörter pro Anwendung kann ich mir noch gerade so vorstellen. Laut Datenblatt kann der kleine Atmel Controller 123 Befehle unterscheiden. Einige kommen jedoch mehrfach vor. Das ergibt 123^512 mögliche Programme. Mein Casio Taschenrechner zeigt da Error an. Am PC gerechnet ergibt das 1,075021269 ... * 10^1070 Möglichkeiten. Der Großteil dieser möglichen Programme ergibt allerdings keinen Sinn. Das rückt jedoch die Arbeit des Entwicklers in ein ganz anderes Licht. Der Entwickler entwickelt keine Programme. Die sind ja bereits alle da. Er sucht stattdessen aus allen Möglichkeiten eine Lösung heraus, die sein Problem löst. Ja so muss es sein. ;)
KW38 (2014)
Das Konvertierungsverfahren des SoundKonverter wurde verbessert und muss sich nun beweisen. Ein herzliches Dank an die Betatester, die mit ihrer Arbeit einen erheblichen Teil zur Qualität des Dienstes beitragen.
Der Sparrow ist da! Und es gab bereits ein paar Überraschungen. Jetzt wird erstmal gespielt, getestet und vll. auch eine kleine App geschrieben.
KW37 (2014)
Unser Experimentierboard geht in die Betaphase. Es sind 20 Platinen in Bestellung. Diese frühe Version wird unter den freiwilligen Testern verteilt. Im Elektronik-Labor findet ihr Infos dazu. Eine der ersten Anwendungen ElektrofeldSensor musste ich direkt ausprobieren. Ich bin immer wieder überrascht was man mit dem Tiny13 alles anstellen kann.
KW36 (2014)
Von der Spielerei zur ernsthaften Anwendung: Die Idee "SoundProgrammer" hat neue Mitstreiter. Burkhard Kainka ist jetzt mit an Bord. Vision des neuen Projektes ist eine einfache und geräteunabhängige Lösung zum "bezwitschern" von AVR Controllern. Unser erstes Ziel ist die Entwicklung eines kleinen Experimentierboards auf Basis des ATtiny13. Ich bin sehr gespannt wo die Reise hingeht.
In den letzten Tagen gibt es eigentlich nur noch ein Thema der "SoundProgrammer". Nachdem ich nun die Codegenerierung soweit im Griff habe ist die Frage, wie man die Sache zugänglich macht. Da mein Fokus auf "development everywhere" liegt wird es eine WebApp werden. Die Entwicklung ist angelaufen. Spätestens nächste Woche wird der Dienst erreichbar sein. Als Technologie wird wieder die Google App Engine eingesetzt. Kostet erst einmal nichts, macht keine Arbeit und mit Java habe ich mit Abstand die meiste Erfahrung. Im ersten Schritt wird es mit diesem Dienst möglich sein eine .HEX Datei hochzuladen, die dann in ein AudioFile konvertiert wird. Dabei spielt es keinen Rolle mit welchem Compiler Ihr die Datei erzeugt habt.
KW35 (2014)
Mobile Entwicklung ist so ein Thema für das ich mich gerne begeistere. Schon seit langem halte ich Ausschau nach Entwicklungen im Bereich AVR-Entwicklung und Android. Bisher konnte ich noch keine perfekte Lösung ausmachen. Es gibt zwar bereits ein paar Ansätze, wie beispielsweise die Portierung der bekannten Tools AVR-GCC und AVR-DUDE. Diese laufen allerdings meist nur auf gerooteten Systemen, die einen USB-Host mitbringen. ...alles keine Lösung für die große Masse.
Dieser Zustand ist auch auf die Geschlossenheit heutiger Systeme zurückzuführen. Zu Zeiten einer seriellen Schnittstelle war das sehr viel einfacher. Das ist auch mit ein Grund warum es zu der Entwicklung von pAVRasm kam.
Ich habe mir nochmal Gedanken um eine Lösung für Android gemacht. Der Anlass war ein Besuch bei Freunden. In heutigen Kinderzimmern findet man fast nur noch Tablets und Smartphones vor. Ein Entwicklung die ich erst mal gut finde. Allerdings frage ich mich, wie man mit dieser Ausrüstung einen Controller programmieren soll. Ein Hobby das der kommenden Generation wohl verwehrt bleibt. Ich habe nun einen Ansatz gefunden der vielversprechend klingt. Für Arduino gibt es diverse Audio-Bootloader. Das muss ich mal testen.
KW34 (2014)
Ich musste mich leider von meiner geliebten Frame-Weiterleitung trennen und mir richtigen Webspace zulegen. Der Grund dafür ist die Integration von Google Adsense. Aber das war nicht der einzige Grund. Mit der Änderung fällt das Ranking von tiny.systems besser aus und die Artikel werden leichter gefunden.
KW32 (2014)
Die aktuellen Downloadzahlen von pAVRasm haben mich auf die Idee gebracht eine Anlaufstelle für den Compiler zu schaffen. Was mich an der Sache besonders freut, ist, dass obwohl PalmOS ja eher Steinzeit als Neuzeit ist, es doch noch einige Anhänger gibt, die etwas Nützliches mit dieser Hardware anzufangen wissen. Der guten alten Zeiten wegen leiste ich auch mal meinen Beitrag und investiere ab und an mal etwas Zeit für die Weiterentwicklung.
KW31 (2014)
Das Grundgerüst der Website ist jetzt soweit fertig. tiny.systems geht online. Der Dienst selbst ist in Java geschrieben und läuft auf der webEngine von Google. Für Webapp Prototyping genial, da erstmal kostenlos und kein Aufwand für Administration anfällt. Mal sehen wo die Reise hingeht. Die Antwortzeiten bei Java sind noch etwas hoch. Sonst bin ich allerding mehr als zufieden.
Gestern wurde ich gefragt wie die Seite technisch umgesetzt ist. Gibt es den Begriff "Guerilla-Hosting"? Eigentlich trifft es die Sache ziemlich genau. Zwecks Budgetmangel bedient sich die Seite an kostenlosen Diensten. Alle Medien und Bilder liegen bei Picasa und YouTube. HTML, CSS, JS liegt teils bei Goolge Drive oder auf meinem kostenlosen 10MB Webspace. Für die Domain ist eine Frame-Weiterleitung eingerichtet. Dynamische Teile sind mit Java und JSP implementiert und liegen in der AppEngine von Google. Kosten entstehen also erst einmal nur durch die Registrierung der Domain selbst. Ein CMS gibt es auch mit Zugriff per FTP :). Die Erfahrung zeigt, ob sich demnächst mal ein HowTo für Guerilla-Hosting lohnt.